„Ich bringe zusammen“

– Thomas Wolther, Sachbearbeiter Zentrale

Wenn Thomas Wolther morgens um acht die Tür der Unternehmenszentrale für Besucher öffnet, hat der 42-Jährige seinen Rechner bereits hochgefahren und auf seinem Pult Platz für die Post gemacht. Denn wenn der Bote pünktlich ist, wird er mit seinem Fahrrad jeden Moment an der Katharinenstraße 20 anhalten und sein tägliches Päckchen mit etwa 100 Briefen vorbeibringen.

In den nächsten neun Stunden wird Thomas Wolther für die Anliegen der Kollegen, Besucher, Geschäftspartner und Mieter gerne da sein. Und für den Fall, dass seine Unterstützung nach 17 Uhr benötigt wird, natürlich auch dann. Damit die Aufgaben nicht nur von einem Paar Schultern getragen werden, teilt er sie sich mit seiner Kollegin.

Vor neun ist es vor allem am Telefon noch etwas ruhiger. Deshalb nutzt Thomas Wolther die Zeit routinemäßig für die Kontrolle des erweiterten Eingangsbereichs und der Besucher- und Konferenzräume. Die Briefe und Rechnungen werden an der Postwand einsortiert bzw. für das spätere Einscannen vorbereitet. Vorher erhält jedes Schriftstück natürlich seinen Eingangsstempel.

„Ich liebe meine Arbeit, weil sie ausgesprochen vielseitig ist.“ Kommunizieren und organisieren. Zusammenbringen und abschirmen. Routinetätigkeiten verrichten und individuelle Lösungen finden. Ob es um Menschen, Abläufe oder Dinge geht – der überwiegende Teil des GWG-Alltags berührt an irgendeiner Stelle auch seinen Aufgabenbereich.

Mein Versprechen

Mein Versprechen

Von hier aus trage ich Sorge dafür, dass die verschiedenen Bereiche optimal zusammenarbeiten, damit vor Ort bei den Mietern alles läuft.

Deshalb

  • unterstütze ich meine Kolleginnen und Kollegen an den Standorten so gut wie möglich,
  • sorge ich dafür, dass die internen und externen Informationsflüsse optimal laufen,
  • trage auch ich dazu bei, dass sich unsere Kunden wohlfühlen und gerne bei der GWG sind.

Mein Job in Zahlen

Mein Job in Zahlen

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Anzahl der täglich geführten persönlichen Gespräche
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Auswendig gelernte Telefonnummern
0
Verteilte Schokolade

Mein Statement

Mein Statement

„Ich liebe meine Arbeit, weil sie ausgesprochen vielseitig ist.“

Sein Job ist wichtig. „Wenn ein Besucher kommt, bin ich der erste Ansprechpartner.“ Wenn dieser eine Bescheinigung für das Amt wünscht, weiß Thomas Wolther, wer weiterhelfen kann. Das geht bis in die kleinen Themen der Alltagsorganisation. Er hat die Schlüsselgewalt, er organisiert die Parkplatzordnung und er hat den Materialüberblick – zusammen mit seiner Kollegin.

Oft ist auch sein Fingerspitzengefühl gefragt. So kommt es durchaus schon einmal vor, dass ein Mieter sein Anliegen direkt vor Ort besprechen will, am besten gleich mit dem Vorstand. Und auch, dass ein Mieter seine Zahlungsrückstände bei ihm in bar abliefern möchte, ist nicht so selten. Dabei arbeitet er schon einige Jahre in seinem Beruf. Für den Umgang mit diesen Situationen gibt es kein Pauschalrezept. Hier sind Menschenkenntnis und Intuition erforderlich.